Frankfurt
am Main
Alter Markt
"The Furriers Summer House"
(zur Kuerschnerlaube) and the Inn of the
Three Romans, (or does that mean wine glasses?)
The houses of Old Frankfurt with their thin half-timbered walls were not
very warm in winter. That gave the furriers something to do, and the
wine tavern proprietors couldn't complain either. The Furriers had
their guild hall here next to the Stone House,
and made their rounds by all the taverns as welcomed guests.
Although their work was dry and dusty, they were not allowed to drink in
their own hall. But there was usually plenty of money to go
around. At his passing in 1766, master furrier Schiele left a
quarter million gulden.
The small street leads back into "Hinter
dem Laemmchen."
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Haus "Zur Kürschnerlaube"
und Gasthaus "Zu den drei Römern". Pelze und Schoppen haben etwas gemeinsam: Sie halten warm. Die
Frankfurter Häuser
mit ihren dünnen Fachwerkwänden waren im Winter nur schwer zu heizen. So
hatten die Kürschner immer gut zu tun und auch die Weinwirte konnten nicht
klagen. Die Kürschner hatten ihre Zunftstube neben dem Steinernen Haus und
verkehrten in den Gasthäusern ringsum als gern gesehene Gäste.
Pelzarbeit ist staubig und macht durstig und Geld genug hatten die Kürschner, um in
die Kneipe zu gehen. Als Kürschnermeister Schiele 1766 verstarb, hinterließ
er eine Viertelmillion Gulden.
Die schmale Straße führt zu "Hinter
dem Lämmchen".
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