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Frankfurt
am Main - Goldhutgasse House of the Golden Hat, corner Goldhutgasse and Alter Markt. Hats were once carried out of this lane. Hats with golden cords and springing feathers. The emperor also carried a hat of gold and precious stones, the crown of Charlemagne, past this little lane as he marched in procession along the Old Market from the Cathedral to the Roemer. For over 400 years, the house on the left rested on its oaken pillars. Over 250 years ago, the owner of the house set a whimsical oriel window under the overhang of the second story. He also built a new shop front and put in a new door. Over 150 years ago the owner placed more oriels where goods could be sold between the fairs. People grew old in houses like this. The owner, at the time of this picture in the late 1920s, was already well over 80 years old. Geschr 1929: Im Goldhutgäßchen. Hüte wurden einst aus dieser Gasse getragen. Hüte mit goldenen Schnüren und wallenden Federn. Hut aus Gold und Edelstein, die Krone Karls des Großen, trug auch der Kaiser an dieser Gasse vorbei, wenn er über den Alten Markt vom Dom zum Römer schritt. Seit über 400 Jahren ruht das Haus links auf seinen eichenen Bügen. Vor 200 Jahren setzte ein Hausherr den launigen Erker unter den Überfang des zweiten Stocks, ließ auch vor das Gewölbe neue Läden in Geschnitzten Muschelwerk schlagen und die Haustür erneuern. Vor 100 Jahren schob ein anderer der Erker vor das Gewölbe, um auch zwischen den Messen Waren zum Verkauf feilzuhalten. Enkel um Enkel kletterten die Enge Treppe empor, um im Alter mit den Füßen voraus über sie hinuntergetragen zu werden. Denn die Menschen werden Alt in diesem Hause. Zur Zeit zählt der Besitzer bald wieder 80 Jahre. Zum Gleismund ist es genannt. Von der Hauswand lächelt ein junges Mädchen.
Fünffingerplätzchen
Goldhutgasse Schwertfegergasse Pesthaus
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